05.10.2009, 07:13 Uhr | Marion Hodapp | 4 Kommentare »

Bewerbungs-Pannen

Wer hat schon mal Unglaubliches im Bewerbungsprozess erlebt? Von Unternehmensseite gibt es da unendlich viele Geschichten. Aber auch die Bewerber machen so ihre Erfahrungen… Ein paar Beispiele der peinlichsten Bewerbungspannen sind unter www.bewerbung.de oder im Bewerbungsblog.net gelistet.
Mit Sicherheit fliegt ein guter Bewerber nicht direkt aus der Bewerberrunde, nur weil er einen Namen falsch schreibt oder ausspricht. Aber ein paar Regeln zum Benehmen im Bewerbungsprozess gibts dann doch.
Und um noch ein bisschen aus dem Personaleralltag zu plaudern – hier unsere persönliche TOP 5 der absoluten No-Go’s im Bewerbungsprozess (nicht frei erfunden, tatsächlich so passiert):

5 – das Bewerbungsschreiben für die falsche Firma in die Mappe legen
4 – Massenbewerbung in einer E-Mail sichtbar oder in Blindkopie an mehrere Unternehmen gleichzeitig senden
3 – Urlaubsfotos oder einen privaten Schnappschuss als Bewerbungsbild beilegen
2 – im Anschreiben als Bewerbungsgrund “Da meine Eltern nicht mehr bereit sind, mich finanziell weiter zu unterstützen, bewerbe ich mich hiermit bei Ihnen.” angeben
1 – im ersten Vorstellungsgespräch mit dem Personaler fragen: “Wann lerne ich nun jemanden kennen, der entscheiden kann, ob ich eingestellt werde?” (passende Antwort ist übrigens: “Dieser Mensch sitzt Ihnen jetzt gegenüber” – und hat wahrscheinlich gerade eine Entscheidung getroffen…)

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4 Kommentare zu „Bewerbungs-Pannen“

  1. [...] aktuellem Anlass möchte ich heute gerne eine Ergänzung zu meinem früheren Blog-Eintrag “Bewerbungs-Pannen” verfassen. Ich freue mich ja immer über innovative Ideen in der Bewerbung. Das darf auch [...]

  2. Hallo Frau Ernst,

    das ist doch nicht wirklich wahr, oder? So d… kann doch nicht wirklich jemand sein ;-)

    Herzliche Grüße
    Uwe Hiltmann

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